Generieren — Überblick
Aus einem geprüften Modul erzeugt FinDSL ausführbaren Code in der Zielsprache deines Projekts — Java, TypeScript oder JavaScript. Diese Seite gibt den Überblick; die Einbindung pro Ökosystem zeigen die Detailseiten.
Der Befehl
Abschnitt betitelt „Der Befehl“findsl codegen <pfad> -l <sprache> -o <ausgabeverzeichnis>| Option | Bedeutung |
|---|---|
<pfad> | .findsl-Datei oder Verzeichnis |
-l, --lang | java, ts oder js |
-o, --out | Ausgabeverzeichnis der Hauptklassen |
-t, --test-out | Ausgabeverzeichnis der generierten Tests (aus prüfe) |
# Beispiel: das KSt-Beispiel nach Java generierenfindsl codegen examples/kst -l java -o src/main/javaAutonomes Generat
Abschnitt betitelt „Autonomes Generat“Das Erzeugte ist self-contained: Das CLI emittiert neben deinen Modulen auch die benötigte Laufzeit ins Ausgabeverzeichnis (z. B. org.findsl.runtime.* bei Java). Es gibt kein separates Laufzeit-Paket aus Maven Central oder npm, das du als Abhängigkeit einbinden müsstest.
Daraus folgt:
- Air-gapped — kein Netzwerkzugriff beim Build des Generats nötig.
- Lockstep — CLI-Version und mitgenerierte Laufzeit passen per Definition zusammen; ein Mismatch ist unmöglich.
- Auditierbar — die Laufzeit liegt sichtbar im Projekt und kann mitgeprüft werden (relevant für Steuer-Audits).
- Idempotent — wiederholtes
findsl codegenüberschreibt die Dateien deterministisch, kein Drift.
Tests werden mitgeneriert
Abschnitt betitelt „Tests werden mitgeneriert“Die prüfe-/testfall-Blöcke werden zu echten Tests der Zielsprache (JUnit 5 bei Java, Vitest bei TS) — bit-genau gegen denselben Referenz-Interpreter wie im Editor. Mit -t landen sie in einem eigenen Testverzeichnis.
Einbindung pro Ökosystem
Abschnitt betitelt „Einbindung pro Ökosystem“ Java — Maven & Gradle Generat in einen JVM-Build einbinden, ohne externe Abhängigkeit.
TypeScript & JavaScript Generat in ein npm-/Node-Projekt einbinden; bit-genau via decimal.js.